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-> Empire Online

-> DinoRPG

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Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht - "Die Stämme"

Welt 39

Ich spiele jetzt seid gut 2 Monaten Die Stämme in Welt 39 und muss sagen, bei diesem Spiel ist Taktik wirklich alles. Wer einfach nur sein Dorf schnieke ausbauen und größer werden will, wird sehr schnell feststellen, dass er die Rechnung ohne die Nachbarn gemacht hat. Hier heisst es "erobern" oder Du wirst erobert.

In diesem Spiel heisst es "adeln", wenn man ein anderes Dorf einnimmt. Dies ist übrigens auch die einzige Möglichkeit an ein weiteres Dorf zu kommen, man adelt sich durch die Karte. Darum ist hier die oberste Devise : Truppen, Truppen, Truppen. Mit der Truppenstärke steht und fällt hier Dein Erfolg.

Die Hilfefunktion bei Die Stämme ist erstklassig und der Support ist prima. Dieses Spiel kann richtig fesseln und das tut es auch. Ganz besonders erwähnenswert finde ich hier, wie man mit seinen Stammeskollegen zusammenarbeiten kann. Ein internes Stammesforum und selbst darin ein Bereich für die Kommunikation mit dem Bündnispartner.

Wenn man die ersten Tage hier langweilig findet, dann hat man definitiv zu wenig geplündert :0)

Fazit: empfehlenswert !      ... hier gehts zur Anmeldung


grepolis screen klein

Erfahrungsbericht - Grepolis

Grepolis ist doch ziemlich an "die Stämme" angelehnt, kommt es doch auch aus dem gleichen Hause. Schön neues Kleid angezogen, einige neue Sachen eingebaut und schon hat man ein neues Spiel. Nichts desto trotz ist Grepolis doch irgendwo spielenswert.

Das Scenario ist schnell erklärt:

Du baust eine Stadt (Polis) auf, rüstest Deine Truppen auf und eroberst alles was Dich nicht erobert. Der Anfang ist langatmig, wie erwartet und wenn man es nicht vollkommen verkehrt anstellt, dann hat man gute Chancen, seine Polis zu verteidigen und eine neue Polis dazuzuerobern. Das Spiel spielt in der schönen Zeit der Antike und ist übersichtlich aufgebaut. Es kann zu Land und auch zu Wasser gekämpft werden, was die Sache irgendwie spannend und neu erscheinen lässt.

Was ganz gut gefällt ist, dass man sich eine Gottheit wählt und diese dann im Tempel anbetet. Im Gegenzug erhält man quasi die Gunst dieser Gottheit und kann, mit genügend Gunstpunkten, ins Spielgeschehen eingreifen, indem man z.B. ein zufälliges Gebäude in der gegnerischen Polis vom Blitz treffen lässt, seine Schiffe schneller segeln oder aus heiterem Himmel Rohstoffe aus dem Meer anschwemmen lässt.

In diesem Browsergame der "Die Stämme" - Macher "InnoGames GmbH", ist es schon von Vorteil, sich einen Premiumaccount zuzulegen, da man Anfangs zwar die Sache noch ganz gut ohne spielen kann, aber spätestens ab der dritten oder vierten Polis, die zu verwalten ist, wird es nicht mehr so ohne weiteres handhabbar. Zumindest wenn man noch ab und an aus dem Haus geht. Die Kosten für einen Premiumaccount sind in Ordnung, für die Vorteile, die man davon trägt.

Fazit: nicht wirklich neu, aber anders ... trotzdem gut!

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die verdammten screen klein

Erfahrungsbericht - Die Verdammten

Dieses Survivalspiel, wie es die Spielemacher von Motion Twin nennen, kommt mit einer gehörigen Portion Gänsehaut und makaberem Witz daher, spielt sich allerdings fantastisch. Die Grafiken sind gut, der Support ist schnell und das Beste ist, dass bei diesem Browsergame nicht einfach nur ein weiterer Abklatsch von irgendeinem X-beliebigen Aufbauspiel entstanden ist, sondern dass man hier miteinander Arbeiten muss, um weiterzukommen. Die Handlung an sich ist schnell erklärt:

Du wachst in einer Art Endzeitszenario auf und bist Mitbewohner einer mit Trümmern umwucherten kleinen Stadt, mit einigen anderen Verdammten. Nun versuchst Du vor allem Eins ... am Leben zu bleiben ... dafür gibts in diesem Spiel Punkte, die so genannten Seelenpunkte. Es gibt täglich eine Ration Wasser und vielleicht findet man unter einer schlafenden Ratte etwas essbares für den Marsch durch die Aussenwelt. Denn in der Aussenwelt sind die Dinge, mit etwas Glück, zu finden, die zwischen Dir und einer Meute Zombies stehen, wenn es Nacht wird.

Denn um Punkt Null Uhr gibt es den täglichen Zombieangriff. Und wer dann noch nicht in der Stadt ist oder womöglich zu spät am Stadttor ankommt, bevor es geschlossen wird, ... bon voyage ... und viel Glück im nächsten Leben.       

Denn das Du in diesem Spiel mehrere Tode stirbst, ist mal sicher, aber so gewollt. Wer am längsten durchhält, bekommt die meisten Punkte. Endlich mal ein Spiel, bei dem man nicht ne Stadt aufbaut und sich dann mit den Prima klingenden Einheiten die Köpfe einhaut, sondern mal wirklich zusammenspielen muss. Und das muss man, sonst knabbert dir n Zombie eventuell das Knie ab. Sollte allerdings mal jemand nicht mit der ums Leben bibbernden Gruppe zusammenarbeiten und sich gar als sabotierender Eigenbrödler herausstellen, gibt es natürlich auch die Möglichkeit diesen zu verbannen oder gleich aufzuknöpfen und zu hängen. 

Meine erste Nacht habe ich gespannt abgewartet und beinahe apathisch auf Null Uhr gewartet bis die Zombies kamen ... allein für diese Spannung lohnt sich eine Anmeldung in diesem doch sehr kooperativem Browsergame.

Zum Premium sei gesagt, dass dieser hier zwar sehr angenehme Spielvorteile bringt, jedoch kein Pflichtprogramm ist, wenn man das Spiel länger spielen möchte. Der Preis ist allerdings erträglich und die Zahlungsmethoden sind sicher und bequem. Muss man nicht, kann man aber machen.

Bei diesem Spiel muß ich ehrlich gesagt n Knicks machen vor Motion Twin.

Fazit: VOLLTREFFER !!!

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Erfahrungsbericht - Empire Online

Ich habe nun in zwei verschiedenen Welten (4+6) dieses Spiel auf Herz und Nieren getestet und das nunmehr 2 Jahre lang, mit Unterbrechung.

Man beginnt hier mit einem Dorf im Mittelalter und baut dieses auf. Durch neuerliche Spieländerungen, kann man ab der ersten Ausbaustufe schon anfangen kurzfristig Spaß zu haben. Bei anderen, ähnlichen Spielen wartet man nach dem ersten anklicken eines Gebäudes, dass 10 min umgehen, um wieder etwas anklicken zu können - intern nennt man dies wohl den "Sim - City Modus". Bei Empire Online baut man sich einen Waffenbaumeister und produziert Truppen, um sofort plündern gehen zu können, dabei wurde auch der lästiger NOOBschutz entfernt (danke Paul). Man wird wirklich sehr schön in das Spiel geführt, indem man Missionen á la "baue einen Tempel" etc. pp erfüllen muss/kann.

Die Hilfefunktion ist wirklich vorbildlich gestaltet und sehr übersichtlich ist auch das Spielinterne Forum, in dem man, teilweise sogar Nachts, umgehend Antwort bekommt. An dieser Stelle ein Lob an den Gamemaster Paul und seine Helfer, die Moderatoren des Forums/Spiels.

Nach einiger Zeit aufbauen und Missionen erfüllen, bekommt man nun die Mission eine eigene Allianz zu gründen oder aber einer bestehenden Allianz beizutreten. Und hier liegt der Hase im Pfeffer ... ganz schnell wird man merken, dass dies einer der wichtigsten Entscheidungen in diesem Spiel ist. Einige Allianzen bieten Schutz und Hilfe vor Plünderungen von Gegenspielern, haben aber viel zu hohe Steuern. Andere Allianzen haben sehr niedrige Steuern, aber sind keine große Hilfe, wenn man mal das Ziel einer bitterbösen gegnerischen Allianz geworden ist und der/die Angreifer auch durch Diplomatie nicht abzuhalten ist/sind. Die Wahl der Allianz sollte man sehr gut treffen.

Vom Spielumfang ist Empire - Online wirklich gut ausgestattet. Es gibt den Marktplatz zum Handeln und Ressourcen verschicken, eine Börse, den Schmied um die Rüstungen zu verstärken (Upgrades) und jede Menge Waffengebäude.

Also alles in allem ein sehr gelungenes Spiel, welches kurz - sowie auch langfristig Spaß macht. Erwähnt sei noch die Premiumfunktion, die in diesem Spiel gute zeitersparnisse bringt und alles etwas übersichtlicher macht, von der Werbung, die man dann los ist, kann selbstverständlich ausgegangen werden. Premium für drei Euro lohnt sich, das Spiel ist allerdings auch ohne ganz gut spielbar.

Fazit:  sehr empfehlenswert!

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Erfahrungsbericht - DinoRPG

DinoRPG ist ein witzig gemachtes Online - Rollenspiel. Ich habe es jetzt eine Weile gespielt und muss sagen, dass es von der anfänglichen Spannung und kurzweiligen spielweise, auch nach längerem spielen, nicht abfällt.

Man startet als junger Dinozuchtmeister im Dinoland und kann zwischen einer Reihe Dinoz wählen, welche alle verschiedene Eigenschaften haben. Abgesehen davon, dass die Dinoz sehr putzig gemacht sind, identifiziert man sich sehr zügig mit diesem, gibt ihm einen Namen, bestreitet Kämpfe und erkundet das doch ausserordentlich umfangreiche Dinoland. DinoRPG ist auch was für Spieler, die nicht ganz soviel Zeit in, eines der zahlreichen, Browsergames investieren möchten oder können.

Auf seiner Reise durch das Dinoland trifft man so einige Charaktere, die allesamt ihre Rolle spielen, indem sie Dir und deinem Dino Missionen anbieten und Tricks beibringen können. So führt dich die Reise durch Sümpfe, Berge, seltsame Orte und versteckte Welten, die man erstmal finden muss. Gerade dadurch, dass es, nach manch einer Mission, mit einem mal heisst: "Du kannst heute nichts mehr machen ... komm morgen wieder" wird die Spannung nochmals erhöht ... ich war richtig "bockig" und hätte mich am liebsten beschwert ;o) jedoch war es da schon 3 Uhr Nachts und so konnte ich nicht einmal böse über diese "Unterbrechung" sein.

Nach kurzer Zeit fleissigen spielens konnte ich mir dann auch den zweiten und dritten Dino zulegen, mit denen es dann richtig Spaß macht. Die kleine Dinohorde in der Gegend rum zu schicken fordert dann auch schon richtig die Koordinationsfähigkeit und ich freue mich meine kleine Zucht um weitere Dinoz zu erweitern.

Die Premiumfunktion ist hier ein wenig anders gestrickt, als bei anderen Browsergames. Man bezahlt nicht, um einen Monat diverse Funktionen zusätzlich zu haben, sondern man bekommt für sein Geld "Dinotaler" (Gold) und kann dafür  Spieleigenschaften kaufen oder weitere Spielzüge erhalten, aber eben dann wann man es will und nicht in einem vorbestimmten Zeitraum.

Alles in allem: spannend, witzig und stressfrei

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Erfahrungsbericht - Wurzelimperium


Wurzelimperium ist ein Browsergame, indem es darum geht, seinen Garten zu bepflanzen und die Früchte (Gemüse etc.) anschließend gewinnbringend zu verkaufen. Das komplette Spiel ist browserbasiert und ohne Installation spielbar.

Zu Anfang muss man seinen Garten von Unkraut, Baumstümpfen und Maulwürfen befreien, um darauf anbauen zu können. Man besitzt jeweils 3 Samen Salat und Karotten sowie einen Wurzeltaler, das Wurzelimperium Spielgeld.

Nun geht es darum möglichst viel Salat und Karotten zu säen und diese, wenn sie reif sind, zu ernten. Die Wachstumszeit richtet sich nach Art des Anbaus.
Jede Pflanze bringt wiederum Samen, die manverkaufen oder aber neu einpflanzen kann und so dreht sich der Kreislauf.

Angebaute Samen können über den Marktplatz mit 10% Gebühr oder über einen Spielervertrag an andere Spieler verkauft werden. Um Abnehmer für Spielerverträge zu finden eignet sich das spielinterne Forum ganz hervorragend. So sammelt man im laufe des Spiels Wurzeltaler und kann, wenn ausreichend vorhanden, seinen Garten von Unkräutern und anderen Hinderlichkeiten befreien wie z.B. Baumstümpfe ... das schafft Platz für mehr Anbaufläche.

Später kann man sich dann einen zweiten Garten zulegen. Mit der Premiumfunktion für 3 Euro im Monat, kann man soagr 3 Gärten haben und hat auch sonst noch einige Annehmlichekeiten.
Obwohl hier nicht so viel passiert, kann man doch sagen, dass die witzige Grafik und die nette Community das Spiel wirklich spielenswert macht.

Fazit: empfehlenswert!

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